Mitgliedschaft 
Die Ärztliche Akademie ist ein eingetragener Verein, dessen Gemeinnützigkeit anerkannt ist. Weiterbildungsteilnehmer können mit Beginn des Lehrgangs Mitglieder des Vereins werden. Sie erhalten eine Ermäßigung der Kursgebühren und nach Abschluß der Weiterbildung eine Ermäßigung der Symposionsgebühren.
Die jährlichen Mitgliederversammlungen finden im Rahmen der Kurse statt. Damit können die Weiterbildungsteilnehmer aktiv an der Gestaltung der Weiterbildung mitwirken. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 60,- EUR (Stand 2007).
Derzeit zählt die Ärztliche Akademie 470 Mitglieder.
Einen Aufnahmeantrag um Mitglied der Ärztlichen Akademie zu werden finden sie hier.
Mitgliederbereich 
Im geschlossenen Mitgliederbereich finden Sie Mitgliederlisten und vollständige Vortragsmanuskripte. Bitte schicken Sie uns ein E-Mail an institut@aerztliche-akademie.de, falls Sie Ihre Zugangsdaten von der Geschäftsstelle noch nicht erhalten haben.
Bitte überprüfen Sie auch die Mitgliederliste auf Richtigkeit und Vollständigkeit Ihrer Anschrift und teilen Sie uns bitte Ihre aktuelle E-Mailadresse mit.
Hier geht es zum geschlossenen Mitgliederbereich.
Als Mitglied der Ärztlichen Akademie haben Sie zum Beispiel auch Zugang zu Downloads der folgenden Vortrags-Manuskripte sowie zu Fotos der Veranstaltungen:
Belastete Kindheit - Scheidung, Adoption, Vernachlässigung (Symposion Brixen 2009)
Bertke Reiffen-Züger:
Psychotherapeutische Arbeit mit Adoptionsfamilien
Dagmar Lehmhaus:
Kinder sind anders! - Ein Streifzug durch die Kindheit und sich wandelnde Kinderwelten
Fernanda Pedrina:
Kindesschutz in der frühen Kindheit
Elternarbeit in der Kindertherapie
(Symposion Benediktbeuern 2009)
Manfred Endres:
Einführung zum Symposion
und
Möglichkeiten und Grenzen der begleitenden Elterntherapie
Inge Berns:
Schweigepflicht in der Kindertherapie
Hendrik Karpinski:
Frühe Hilfen für Eltern und Kinder - Mit den Eltern zusammenarbeiten - aber wie?
Dagmar Lehmhaus:
Elternarbeit in der Kinderpsychotherapie- Geschichte und aktuelle Perspektiven
Fernanda Pedrina:
Arbeit mit Eltern mit Borderline-Persönlichkeitsstörung
Eva Rass: Elternschaft als Funktion des Erwachsenenselbst
Psychotherapie struktureller Störungen
(Symposion Brixen 2008)
Hans Abeken:
Persönlichkeit, Persönlichkeitsstörung und die Behandlung von BorderlinePersönlichkeiten
Oliver Bilke:
Differenzialdiagnostik und Interventionsplanung bei Persönlichkeitsstörungen
Manfred Endres:
Einführung in das Symposionsthema
Michael Günter:
Monster und Chimären - Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Borderline
Eva Rass:
Strukturveränderungen in der Erziehung - Heranwachsen unter veränderten Bedingungen
Gerd Rudolf:
Grundzüge strukturbezogener Psychotherapie
Im Archiv finden Sie:
Traumatherapie in der Tiefenpsychologie
(Symposion Benediktbeuern 2008)
Fotos von der Veranstaltung und dem Rahmenprogramm
Manfred Endres: Einführung
Romuald Brunner:
Zur Psychotherapie traumatischer Erfahrungen im Kontext einer Borderline Persönlichkeitsstörung im Jugendalter
Romuald Brunner:
Borderline Störung bei Jugendlichen - Diagnostik und Behandlung (Workshopunterlagen)
Elke Fietzek:
Zerstörte Kinderseele - Gewalt in der Familie
Gudrun Lehmann-Scherf:
Märchen in der Traumatherapie
Bruno Waldvogel:
EMDR und psychodynamische Psychotherapie?!
Markus Züger:
Frühe Traumatisierung ...am Beispiel Harry Potter
Psychosomatik in der Kindertherapie
(Symposion Brixen 2007)
Alexander von Gontard: Vortrags- und Seminartexte zu Einnässen, Enkopresis, Enuresis nocturna und Funktionelle Harninkontinenz
Tobias von Geiso: Sind denn Neurodermitis und Asthma seelische Krankheiten?
Walter Schmid:Plädoyer für eine psychosomatische Grundhaltung
Psychotherapie in der frühen Kindheit
(Symposion Benediktbeuern 2007)
Eva Rass: Störungen in der Wahrnehmungsorganisation und die Auswirkungen auf die psychische Entwicklung
150 Jahre Sigmund Freud - Therapiekonzepte im Wandel
(Symposion Brixen 2006)
Dagmar Lehmhaus-Wachtler: Anna Freud
Eva Rass: Neuere Entwicklungen der Psychoanalyse in ihrer Bedeutung für die Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen unter Berücksichtigung des selbstpsychologischen Konzepts
Kinder – nein danke, Elternschaft in der Krise
(Symposion Benediktbeuern 2006)
Sieglinde Eva Tömmel: Abendvortrag: „Psychische Verelendung im Spiegel poetischer Phantasie: Michel Houellebecq und die Familie in der westlichen Zivilisation“
Vera King: Bedingungen der ‚Elternschaftskonstellation’ – Entwicklungslinien und Übergänge von der Adoleszenz zur Elternschaft
Johann August Schülein: Entwicklung der Eltern-Kind-Beziehungen – Neue Chancen und Risiken
Karin Jurczyk: Elternschaft in der Krise? Kinderwunsch und Hintergrund seiner (Nicht-)Realisierung
Eva Rass: (Früh-) Kindliche Bindungserfahrung, Gehirnwachstum und Affektregulation
Bilderstrecke: Geselliger Abend
Adoleszenz zwischen Jugendkultur und Trauma
(Symposion Brixen 2005)
Ilany Kogan: Wer bin ich?
Oliver Bilke: Frühkindliche Traumatisierung und pubertärer Drogenkonsum
Dagmar Lehmhaus-Wachtler: Was passiert eigentlich, wenn man tot ist? – Kinder begegnen Verfall, Sterben und Tod.
Sibylle Moisl: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie im Jugendalter
Bilderstrecke: Ausflug zur Schatzerhütte
Was wirkt – Psychotherapie zwischen Neurobiologie und Tiefenpsychologie
(Symposion Benediktbeuern 2005)
Éva Hédervári-Heller: Bindungstheoretische psychodynamische Konzepte in der Eltern-Kleinkind-Therapie
Ulrike Hinsch: Sandspieltherapie in Theorie und Praxis
Lotte Köhler: Neurobiologische und zwischenmenschliche Aspekte der postnatalen Entwicklung während der ersten sechs Lebensjahre
Von der ´Verzauberten Familie` zur OPD – Diagnostik in der Kindertherapie
(Symposion Brixen 2004)
Oliver Bilke: OPD-KJ – Möglichkeiten und Grenzen
Michael Günther: Winnicotts Squiggletechnik in der Praxis
Susanne Hauser: Psychodiagnostik im Kindesalter
Bertke Reiffen-Züger: Der Scenotest – Theorie und diagnostische Praxis